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Altersgerechtes Wohnen

Ihnen geht es bestens - Papa schaut gerade seine Lieblingssendung und Mutti kocht ihr Sonntagsmenue.

Bis ins hohe Alter in der gewohnten Wohnung und Umgebung zu leben ist wünschenswert.

Bauliche Lösungen, zum Beispiel im Bad, können den Alltag bedeutend sicherer machen. Trotzdem bleibt die Sorge, ob es dem Angehörigen gut geht. Kann man nicht sofort nach dem Rechten sehen, bleibt der Griff zum Telefon. Was aber, wenn die Mutter oder der Vater den Hörer nicht abnimmt?

Das intelligente zu Hause verfügt über entsprechende Sensoren und Aktoren, die ein überwachen der Lebensgewohnheiten innerhalb der Wohnung erlaubt. Bei Unregelmäßigkeiten können unterschiedliche Alarmszenarien aktiviert werden.

Sorge um Angehörige muss nicht sein.

  • Wurde noch kein Lichtschalter betätigt?
  • Sind mittags die Jalousien noch unten?
  • Welche Türen wurden bewegt?
  • War Bewegung in der Wohnung?
  • Wurde der Kühlschrank vormittags noch nicht geöffnet?

All dies lässt sich mit Sensoren überprüfen, ohne dass große bauliche Maßnahmen notwendig wären. 

Ein Kriterium allein muss noch kein Hinweis auf einen Notfall sein. Sobald sich am gewohnten Tagesablauf aber etwas ändert und mehrere außergewöhnliche Vorkommnisse zusammentreffen, ist dies ein Alarmsignal.

 

Über einen internen Alarm-Gong werden die Bewohner auf diese Situation hingewiesen und können diese nach Möglichkeit entsprechend quittieren.

 

Sollte dies nicht geschehen, werden Sie als Betreuer oder Familienangehöriger automatisch per Anruf / E-Mail / SMS auf Ihrem Smartphone oder PC verständigt und können z. B. dem Nachbarn oder dem Notdienst über das Smartphone die Haustür durch ein elektrisches Türöffnersystem öffnen.

 

 

 

Ein gutes Gefühl: Alles in Ordnung!

Sensoren in der Wohnung übermitteln zuverlässige Informationen auf Ihr Smartphone. Diese Technik ist deutlich günstiger, als die monatlichen Kosten einer persönlichen Betreuung.

 

Abhängig von der Zustimmung des Bewohners, ist die Überwachung durch Sensoren bis hin zu Video möglich.

"Technikunterstütztes Wohnen", auch AAL genannt, bietet innovative Ansätze, um das Wohnen im Alter in der eigenen Wohnung zu ermöglichen und dabei neben sozialen auch technische Möglichkeiten einzubeziehen.

Selbstständiges und selbstbestimmtes Wohnen so lange wie möglich - das ist das Ziel des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestarteten Programms "Soziales Wohnen im Alter".

Über 80% der älteren Menschen leben in einer ganz normalen Wohnung. Den Meisten ist es wichtig, so lange wie möglich in der vertrauten Wohnumgebung zu bleiben - auch wenn sie auf Hilfe und Pflege angewiesen sind. Denn Wohnen ist nicht nur ein Grundbedürfnis.

 

Die Wohnung eines Menschen ist gleichzeitig Ausdruck seiner Persönlichkeit, privater Rückzugsort und Raum für die Begegnung mit Angehörigen, Freunden und Nachbarn, kurz: ein Zuhause.

Ein intelligentes zu Hause bietet:

  • Sicherheit und Unterstützung für den Bewohner
  • Automatische Alarmierung sobald sich Probleme abzeichnen.
  • Überwachung der Tür- und Fenstersysteme
  • Geräte überwachen und gezielt abschalten, wie z.B. den Elektroherd
  • und vieles mehr ist möglich

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